• Andrea Nahles

    Seit 1988 bin ich Mitglied in der SPD. Ich bin Mitglied des Deutschen Bundestages. Im September 2017 wurde ich zur Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion und im April 2018 zur Parteivorsitzenden der SPD gewählt.

Nach 155 Jahren wird die SPD nun erstmals von einer Frau geführt: Die rund 600 Delegierten des SPD-Parteitags in Wiesbaden wählten mich zur neuen Parteivorsitzenden. Mit der Wahl setzen wir auch einen ersten Baustein für die Erneuerung der Partei: Mehr Diskussion, mehr Demokratie und: Erstmals seit ihrer Gründung 1863 steht eine Frau an der Spitze der SPD! 

„Freiheit ist das Wichtigste. Gerechtigkeit ist unser Ziel. Aber Solidarität ist doch das, woran es am meisten fehlt in dieser globalisierten, neoliberalen, turbodigitalen Welt.“

(Andrea Nahles am 22. April in Wiesbaden)

Über mich

1970 wurde ich in Mendig geboren und bin in Weiler aufgewachsen. Noch heute lebe ich hier mit meiner Tochter. Mein Abitur habe ich am Megina-Gymnasium in Mayen gemacht. Ich bin Literaturwissenschaftlerin (M.A., Fächer: neuere und ältere Germanistik sowie Politikwissenschaften). Seit September 2017 bin ich  Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und seit April 2018 Parteivorsitzende der SPD.

Mein Wahlkreis

Mein Wahlkreis im nördlichen Rheinland-Pfalz ist zugleich meine Heimat. Hier bin ich groß geworden. Auf rund 1.340 Quadratkilometern Fläche finden sich interessante Betriebe und viele junge innovative Unternehmen, für die ich mich als Ansprechpartnerin in der Region verstehe. Aber auch die Traumpfade und wunderschönen Wanderwege in der Eifel, an der Ahr und dem Rhein sind Anziehungspunkt für viele Menschen. Mit dem Nürburgring und seiner Nordschleife habe ich natürlich direkt bei mir um die Ecke ein attraktives Reiseziel für Jung und Alt.

Meine Themen

Egal ob regional oder überregional, als Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion bin ich täglich zu vielen Themen gefragt. Natürlich sind es Themen, die heute alle Menschen sehr beschäftigen. Ob Rente, Löhne, die Zukunft der Arbeit oder die Fragen nach funktionierenden Infrastrukturen in den Regionen inkl. Bahnlärm – immer geht es dabei um unsere Zukunft und wie wir leben wollen. Ich zum Beispiel glaube nicht an das Ende der Arbeit. Jedoch wird die Digitalisierung die Arbeitswelt verändern. Welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Organisation von Arbeit und sozialer Sicherung haben, ist offen. Wir alle müssen uns offen auf die Veränderungen einstellen. Persönlich habe ich lange für den Mindestlohn gekämpft und auch unsere Region profitiert stark vom Mindestlohn. Ich bin stolz, dass wir als SPD an der Seite der Gewerkschaften diesen wichtigen Schritt gemacht haben. Natürlich müssen wir auch das Rentenniveau halten, die Parität bei der Krankenversicherung wiederherstellen und das Recht auf befristete Teilzeit durchsetzen.

Aktuelles

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