Sommertour 2014 – Schicker als so manches Hotel

Im Rahmen in ihrer diesjährigen Sommertour besucht Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundestagsabgeordnete, wieder ausgesuchte Betriebe und Institutionen in ihrem Wahlkreis. „Mein Wahlkreis ist sehr vielfältig und hat viele interessante Ecken zu bieten: innovative Firmen ebenso wie touristische Highlights. Ich freue mich deshalb jedes Jahr darauf, wenigstens einen Teil davon persönlich zu besuchen“, betont Andrea Nahles. Erste Station der diesjährigen Sommertour war ein Stopp bei der Naturschutzjugendherberge Altenahr.

Jugendherberge_AltenahrDie Inhaberin Angela Manetto führte die SPD-Politikerin durch die neu modernisierte Anlage und erläuterte das Konzept. Längst reicht es für Jugendherbergen nicht mehr aus, sich nur auf Klassenfahrten oder Jugendgruppen zu spezialisieren. Deshalb dehnen viele Jugendherbergen ihren Service aus, investieren in moderne Technik und Möbel und werden somit auch für andere Gästegruppen attraktiv. Neben dem Klassiker „Klassenfahrten“ bietet die Jugendherberge auch attraktive Angebote für Familienurlauber, Gruppenreisen und auch Einzelreisende an. Andrea Nahles nutzte den Rundgang um einen Vergleich anzustellen: „Als Politikerin muss ich viel reisen und oft in Hotels übernachten. Wenn ich einige Hotels mit der Jugendherberge vergleiche, muss ich sagen: Hut ab! Das Haus in Altenahr ist schicker als so manches Hotel!“ Vor allem die Herzlichkeit des Personals und die individuelle Ansprache der Gäste sieht Andrea Nahles als großes Plus an: „Da zeigt sich mal wieder: Service ist alles in der Hotellerie.“ Besonders überzeugte Andrea Nahles das pädagogische Konzept der Einrichtung. Hier liegt das Augenmerk auf dem Naturschutz. Es gibt spezielle Programme mit Ausflügen und Erkundigungen im Wald und an der Ahr. „Es geht auch darum, den Kindern und Jugendlichen spielerisch die Natur nahezubringen. Das finde ich wichtig, vor allem in unserer digitalisierten Welt, wo Kinder kaum noch wissen, wie es sich anfühlt, in der Natur zu spielen. Hier leistet die Jugendherberge wirklich tolle Arbeit,“ unterstreicht Andrea Nahles.

 

 

„Ein guter Tag für den Kreis Ahrweiler“

Nun ist es offiziell: HARIBO, der bekannte Süßwarenkonzern aus Bonn, errichtet in Grafschaft eine zusätzliche Produktionsstätte, ein Logistikzentrum und verlegt seine Verwaltungszentrale dorthin. Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, begrüßt die geplante Ansiedlung von Haribo in Grafschaft. „Dies ist ein guter Tag für den Kreis Ahrweiler!

Die Ansiedlung eines so bekannten Traditionsunternehmens macht mich stolz und glücklich. Unsere Region wird von der Ansiedlung immens profitieren und noch zusätzlich an Attraktivität gewinnen. Als Bundestagsabgeordnete bin ich so oft es geht in meinem Wahlkreis unterwegs und besuche Firmen und Betriebe in der Region, um herauszufinden, wo den Menschen der Schuh drückt. Das werde ich auch Haribo anbieten. Vor dem Hintergrund der Produktpalette, ist das für mich nicht nur interessant, sondern auch sicherlich köstlich.“

„Der Mindestlohn ist ein Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik“

Der Bundestag verabschiedet heute das Tarifautonomiestärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen, in Ost und West gleich. Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, betonte im Deutschen Bundestag: „Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik.“ Nach über zehnjähriger Kraftanstrengung kommt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde für vier Millionen Beschäftigte ab 2015 in unserem Land. „Das bedeutet auch für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in meinem Wahlkreis Ahrweiler mehr Einkommensgerechtigkeit. Niedriglöhne gehören endlich der Vergangenheit an“, erklärt Andrea Nahles.

Der Mindestlohn wird für alle Branchen in Ost und West gleich gelten. Für Zeitungszusteller wird es Übergangsregelungen geben, die de facto das Gleiche bedeutet. Denn auch für die Zeitungszusteller gilt: Spätestens ab 2017 bekommen sie 8,50 Euro.  „Wer Vollzeit arbeitet, soll von seiner Arbeit leben können – das hat die SPD versprochen und das setzt sie jetzt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um“, sagt Andrea Nahles. Die skizzierten Übergänge bedeuten, dass alle Vereinbarungen des Koalitionsvertrages eingehalten werden und sich die Situation für vier Millionen Menschen sogar verbessert.

Schluss macht die SPD mit der „Generation Praktikum“. Die SPD fordert seit Jahren faire Regeln für Praktika. Deswegen bekommen auch Praktikantinnen und Praktikanten zukünftig den Mindestlohn –  ausgenommen sind lediglich Praktika vor oder während des Studiums und der Ausbildung von bis zu drei Monaten. „Besonders erfreulich sind die Qualitätsverbesserungen für Praktika, die auf Forderung der SPD durchgesetzt werden konnten“, so Andrea Nahles. Dazu zähle zum Beispiel die Erfordernis eines schriftlichen Vertrags für Praktikanten, der auch den Lerninhalt des Praktikums klar beschreibt. Die Höhe des Mindestlohns wird in regelmäßigen Abständen von einer Kommission der Tarifpartner überprüft und gegebenenfalls angepasst. Die Mindestlohnkommission soll sich bei ihrer Beschlussfassung nachlaufend an der tariflichen Entwicklung orientieren. Außerdem ist eine Evaluierung des Mindestlohns vorgesehen. Damit wird sichergestellt, dass der Mindestlohn die gewünschte Wirkung für die Beschäftigten in unserem Land erzielt. „Mit dem Mindestlohn bekommt Arbeit ihre Würde zurück“, erklärt Andrea Nahles.

Rede Andrea Nahles zur Einführung des flächendeckenden Mindestlohns

Mehrgenerationenhäuser sind gerettet

Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, ist froh, dass am 2. Juli 2014 das Kabinett den Entwurf für den Bundeshaushalt 2015 beschlossen hat. Darin enthalten ist auch die weitere Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser. Das entsprechende Aktionsprogramm sollte ursprünglich zum Ende des Jahres 2014 auslaufen. Nach intensiven Haushaltsverhandlungen können die erfolgreichen Projekte für das Miteinander der Generationen weiter geführt werden. Somit ist gleichzeitig die Finanzierung für die Mehrgenerationenhäuser St. Matthias in Mayen und das Haus der Familie in Bad Neuenahr-Ahrweiler für das Jahr 2015 gesichert. Die bewährten Mehrgenerationenhäuser haben damit endlich Planungssicherheit.

Andrea Nahles unterstreicht: „Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich bereits frühzeitig für eine Weiterführung des erfolgreichen Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser eingesetzt. Denn unter Schwarz-Gelb wurden die Mittel für Mehrgenerationenhäuser gekürzt. Zudem läuft eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds zum Jahresende aus. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung ist es gelungen, die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser im verabschiedeten Regierungsentwurf für den Haushalt 2015 sicherzustellen.“

Andrea Nahles schätzt die Arbeit des Mehrgenerationenhauses Mayen und dem Haus der Familie in Bad Neuenahr-Ahrweiler: „Durch die vielfältigen Veränderungen unserer immer älter und bunter werdenden Gesellschaft werden generationenübergreifende Orte immer wichtiger. Mehrgenerationenhäuser fördern das Miteinander der Generationen vor Ort. Die Mehrgenerationenhäuser sind auch eine Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels.“

Gesagt, getan, gerecht: Lebensleistung wird besser anerkannt

Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles begrüßt das heutige Inkrafttreten des Rentenpakets. „Die Lebensleistung von Menschen in der Rente wird mit Inkrafttreten des Rentenpakets besser honoriert“, unterstreicht Andrea Nahles. Das Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt. Die sogenannte Mütterrente honoriert Erziehungsleistungen von Eltern und Erwerbsminderungsrentner werden signifikant besser gestellt. Außerdem wird das Budget für Reha-Leistungen deutlich erhöht.

Mit dem Rentenpaket will die SPD-Bundestagsfraktion Menschen, die lange berufstätig waren und 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit geben, früher ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Das gilt zunächst ab 63 Jahren. Ab dem Geburtsjahr 1953 wird das Alter schrittweise um jeweils zwei Monate auf 65 Jahre angehoben. „Das ist eine gerechte Anerkennung für die Menschen in unserem Wahlkreis, die besonders langjährig gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben“, erklärt Andrea Nahles. Zudem erhalten Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, mit der sogenannten Mütterrente eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Ein zusätzlicher Rentenpunkt macht ab 1. Juli im Westen 28,61 Euro pro Kind und im Osten 26,39 Euro im Monat aus.

„Die große Mehrheit der Bevölkerung ist für die Verbesserungen in der Rente“, sagt Andrea Nahles. So würden laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 78 Prozent die frühere abschlagsfreie Rente befürworten, 83 Prozent stünden hinter der sogenannten Mütterrente und 77 Prozent bejahen die höhere Erwerbsminderungsrente, berichtet Andrea Nahles. „Das Rentenpaket ist kein Geschenk, die Menschen haben es sich verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente besser anerkannt wird“, erklärt die SPD-Politikerin.

Flyer: Das_Rentenpaket

Flyer: Lebensleistung_besser_honorieren

Neue Ausgabe der Arbeitnehmerzeitung „Gute Arbeit“ der SPD-Bundestagsfraktion

Die neue Ausgabe der Arbeitnehmerzeitung „Gute Arbeit“ der SPD-Bundestagsfraktion ist da. Der Bundestag hat das erste große Gesetzespaket der Koalition beschlossen. Das Rentenpaket tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Damit schafft die Koalition mehr Gerechtigkeit im Rentensystem. Von dem Gesetz werden in den kommenden Jahren 10 Millionen Menschen profitieren. Das Paket ist auch ein klarer Erfolg der Sozialdemokraten, die ihre Forderungen gegen viele Widerstände durchgesetzt haben. „Wir haben Wort gehalten“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann. Auch der der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt die neuen Regelungen.

Ein weiteres zentrales Anliegen der SPD-Bundestagsfraktion mit dem sich die aktuelle Ausgabe beschäftigt, ist die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf Initiative von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat das Bundeskabinett jetzt einen Gesetzentwurf für eine Weiterentwicklung des Elterngeldes beschlossen. Das ElterngeldPLUS sorgt dafür, dass Eltern flexibler mit ihrer Elternzeit umgehen und schon früher Teilzeit wieder in den Beruf einsteigen können. „Das ElterngeldPLUS bedeutet beim Elterngeld eine Trendwende in Richtung mehr Partnerschaftlichkeit“, sagt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Carola Reimann.

Lesen Sie hier die Ausgabe: GuteArbeit_Juni_2014

Gesucht werden: Junge Medienmacher aus der Region

Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, wirbt für einen Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 5. bis 11. Oktober 2014 im Deutschen Bundestag. Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum elften Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten ein.

Andrea Nahles erläutert: „Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.“

„Generation grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?“ lautet der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit Chancen und Herausforderungen in der Europäischen Union auseinandersetzen und die Antworten der Politik aus Sicht einer jungen Generation hinterfragen.  Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2014 und nähere Informationen sowie Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage der Deutschen Jugendpresse.

Andrea Nahles: „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele Jung-Redakteure und Journalisten bewerben würden. Das journalistische Leben in Berlin live und Farbe mitzubekommen, das ist eine ganz tolle Erfahrung!“

Ausstellung zur digitalen Gesellschaft legt an der Andernacher Rheinpromenade an

Wissenschaft Ahoi! Unsere Lebenswelt wird immer stärker durch Computer und Digitalisierung durchdrungen. Bildung, Industrie, Arbeitswelt, Freizeit, Gesundheit – in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sind digitale Technologien auf dem Vormarsch. Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, erläutert: „Diese Entwicklungen bergen viel Potenzial, wecken aber auch Ängste und werfen Fragen auf. Sie verändern unsere Gesellschaft und uns als Individuen. Darum zeigt das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die Ausstellung „MS Wissenschaft 2014 – Digital unterwegs“.

Das schwimmende Science Center macht Wissenschaft auf spannende Weise erlebbar und bietet vor allem Schülerinnen und Schülern ab zwölf Jahren sowie Erwachsenen faszinierende Einblicke in die vielfältigen Forschungsergebnisse.“  Die MS Wissenschaft besucht 38 Städte in Deutschland und Österreich. An knapp 40 Exponaten können die Besucherinnen und Besucher aktuelle Forschungsvorhaben kennenlernen. Vom 4. bis zum 6. Juli 2014 macht die MS Wissenschaft am alten Fähranleger an der Rheinpromenade in Andernach Station.

Die Ausstellung zeigt unter anderem, mit welcher Technik sich Schwarze Löcher belauschen lassen, wie die Energiebilanz von digitalen Medien aussieht und wie sich die Privatsphäre im Internet so gut wie möglich schützen lässt. Andrea Nahles unterstreicht: „Das sind alles ganz wichtige Zukunftsthemen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn viele interessierte Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung besuchen.“ Die Ausstellung ist i. d. R. von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Erfahren Sie mehr: „Die digitale Gesellschaft“

Andrea Nahles ruft zum deutsch-amerikanischen Jugendaustausch auf

Auch im Sommer 2015 vergibt der Deutsche Bundestag im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) wieder 285 Schülerstipendien sowie 75 Stipendien für junge Berufstätige für ein Austauschjahr in den USA. Ab sofort können sich Schülerinnen, Schüler sowie junge Berufstätige dafür bewerben. Das Programm vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. In den USA wohnen die Stipendiaten in Gastfamilien. Die Schülerinnen und Schüler werden die High School besuchen, die jungen Berufstätigen das College mit einem anschließendem Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Logo_PPPBewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2015) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein. Eine Bewerbung ist online auf der Internetseite des Deutschen Bundestages oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Die Bewerbungskarte ist im Wahlkreisbüro von Andrea Nahles in der Balduinstraße 1 in Andernach erhältlich und kann dort abgeholt werden sowie weitere Infomaterialien. Einsendeschluss bei der zuständigen Austauschorganisation Experiment e.V. ist der 12. September.

Im Rahmen dieses gegenseitigen Austauschprogramms kommen auch amerikanische Schülerinnen und Schüler nach Deutschland. Andrea Nahles bittet deshalb auch Familien aus der Region um die ehrenamtliche Bereitschaft, einen der jungen Gäste für ein Jahr bei sich aufzunehmen. Die Austauschorganisationen unterstützt hierbei das Engagement der Gastfamilien. Auf der Homepage des Deutschen Bundestages sind dazu weitere Informationen erhältlich.

Bundesmittel für altersgerechten Umbau werden um 10 Millionen Euro erhöht

„Mit der abschließenden Ausschusssitzung zum Bundeshaushalt 2014 wurden Bundesmittel in Höhe von 10 Millionen Euro für den altersgerechten Umbau wieder fest im Haushalt verankert. Damit wird eine wichtige sozialdemokratische Forderung im Bereich der Baupolitik bereits im ersten Jahr der Koalition umgesetzt“, so Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales.  „Wir reagieren damit auf die Anforderungen der älter werdenden Gesellschaft. Bislang ist nur ca. 1 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes in Deutschland altersgerecht.

Die SPD setzt sich für ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause und damit in der vertrauten Umgebung mit den gewachsenen sozialen Kontakten ein. Oft sind es nur kleine Alltagshürden, die es mit geringen finanziellen Aufwendungen zu überwinden gilt, um die notwendige Barrierefreiheit zu schaffen. Gerade hier kann mit dem Programm schnell Abhilfe geschaffen werden“, so Andrea Nahles.  Das von der Vorgängerregierung auf Null gesetzte und auf Drängen der SPD nun wieder neu aufgelegte Zuschussprogramm richtet sich an Hauseigentümer, Vermieter und Mieter. Auf Antrag werden Investitionszuschüsse für alters- und behindertengerechte Bau- und Umbaumaßnahmen bereitgestellt.