Gastfamilien dringend gesucht

Der VDA, Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e.V., sucht deutschlandweit ehrenamtliche Gastfamilien, die je nach Land für ca. 4 bis 9 Wochen eine/n südamerikanische/n Schüler/in aufnehmen wollen. Darauf weist  die SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles hin. „Die ersten kommen schon im Dezember 2017, weitere dann im Januar 2018“, so Nahles. Die Austauschschüler/innen sind 16-18 Jahre alt, besuchen Deutsche Privatschulen in ihrem Heimatland, lernen dort Deutsch als erste Fremdsprache und kommen z. B. aus Argentinien, Chile, Brasilien und Paraguay.

Der ebenfalls vom VDA angebotene Gegenbesuch im folgenden Sommer ist nicht verpflichtend. Auch Familien ohne (jugendliche) Kinder, bzw. mit erwachsenen Kindern, die bereits außer Haus sind, sind herzlich willkommen. Den Gastfamilien entstehen außer Kost und Logis keine Kosten. „Immer wieder erlebe ich, wie fruchtbar solche Programme sind. Teilweise entstehen lebenslange Bindungen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn viele Familien die Chance ergreifen würden“, so die SPD-Politikerin.

Weitere Infos und Beratung unter Tel.: 02241-21735 oder Email jugendaustausch@vda-kultur.de

Bundestagswahl 2017 – Ein weiter so kann es nicht geben

Ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern in meinem Wahlkreis für die Unterstützung. Mein ganz besonderer Dank gilt rund 1.900 Wählerinnen und Wählern, die mir in meinem Wahlkreis zusätzlich ihre Stimme gegeben haben. Ich freue mich, dass ich sie mit meiner Politik seit 2013 überzeugen konnte. Für sie und alle Menschen in meiner Heimat werde ich mich weiter stark machen. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen: das ist ein bitteres Ergebnis für die SPD. Wir haben nicht das Vertrauen und die Unterstützung bekommen, die Bundesregierung zu führen. Das ist eine große Niederlage, das müssen wir uns eingestehen und wir brauchen einen programmatischen und organisatorischen Neuanfang. Ein weiter so kann es nicht geben. Wenn wir alles richtig gemacht hätten, hätten wir ein anderes Ergebnis.

Der Auftrag zur Regierungsbildung liegt bei der Union und Frau Merkel. Die Freunde der schwarzen Ampel haben in den letzten Wochen zusammen geblinkt, jetzt müssen sie auch zusammen arbeiten. Die große Koalition ist abgewählt worden. Für die SPD besteht bei dem Wahlergebnis überhaupt kein Anlass, über eine Weiterführung der #GroKo nachzudenken. Es muss wieder einen erkennbaren Wettbewerb zwischen Union und SPD geben.

Im Bundestag wird nun eine rechtsextreme Partei sitzen, die Neonazis in ihren Reihen duldet. Das zwingt uns zum Handeln. Unser Land braucht gerade jetzt mehr denn je eine starke und selbstbewusste SPD. Dafür werde ich alles mir mögliche tun.

Synagogen sind Hoffnung und Mahnung zugleich

Einen außergewöhnlichen Vor-Ort-Termin absolvierte Andrea Nahles gemeinsam mit Heiko Maas ihn ihrem Wahlkreis: Sie besuchten die ehemalige Synagoge in Niederzissen. Bei einer Führung durch das ehemalige jüdische Gotteshaus durch Richard Keuler, den Vorsitzenden des Kultur-und Heimatvereins, erfuhren die Arbeitsministerin und der Justizminister interessante Fakten über das frühere jüdische Leben in der Eifel sowie über Schicksale der ehemals dort lebenden Juden. „Synagogen sind stets besondere Orte. Sie mahnen uns und gleichzeitig können sie auch einen Ausblick und Hoffnung für aufblühende Jüdische Kultur sein“, so Andrea Nahles. Nach der abgeschlossenen Renovierung im Jahr 2012 ist das Gebäude, das 1938 durch die Nazis entweiht und zerstört wurde, wieder für Gäste geöffnet. Mit großem Engagement hat der Kultur- und Heimatverein Niederzissen diesen Ort wieder aufleben lassen. Neben kulturellen Veranstaltungen und Ausstellungen, die im ehemaligen Synagogenraum stattfinden, findet sich im angrenzenden Anbau ein kleines jüdisches Museum.

Nach dem Besuch tauschten Heiko Maas und Andrea Nahles sich mit Flüchtlingsinitiativen und weiteren engagierten Menschen aus, die sich ehrenamtlich für geflüchtete Menschen einsetzen. Heiko Maas betonte, dass Integration nicht von heute auf morgen gelänge, sondern eine Daueraufgabe sei. Bezogen auf die Aktivitäten diverser rechtspopulistischer Bewegungen unterstrich er: „Die Lautstärke der Minderheit wird dadurch definiert, wie laut die Mehrheit ist.“ „Gerade vor dem Hintergrund der antidemokratischen Rechtspopulisten, die sich aufmachen, in unser Parlament einzuziehen, ist es umso wichtiger, Stellung zu beziehen. Ich bedanke mich bei Heiko Maas für seine klaren Worte und gleichzeitig bei den vielen Ehrenamtlichen, die sich aufopferungsvoll um die geflüchteten Menschen in unserer Region kümmern. Sie zeigen erneut, wie wichtig Menschlichkeit und Nächstenliebe gerade in diesen aufgeladenen Zeiten sind“, resümierte Andrea Nahles.

Algerische Stipendiatin im Wahlkreis von Andrea Nahles

Andrea Nahles, Badra Djabour und Mitarbeiterin Karin Küsel, v.l.n.r.

Von Algerien nach Ahrweiler – das Internationale Parlamentsstipendium Arabische Staaten des Bundestags macht’s möglich. Im Vorfeld der Bundestagswahl sind 25 junge Leute im Alter von 21 bis 34 Jahren aus arabischen Staaten auf Einladung des Deutschen Bundestags in Berlin zu Gast. Sie lernen dann Wesentliches über den deutschen Parlamentarismus sowohl im Bundestag selbst als auch in den Wahlkreisen. Eine davon ist Badra Djabour aus Algerien, deren Patenabgeordnete Andrea Nahles ist. Andrea Nahles erläutert: „Das Programm wurde erstmals als Reaktion auf den Arabischen Frühling aufgelegt. Junge Menschen, die sich zu Hause politisch und zivilgesellschaftlich engagieren, sollen die Chance haben, unser politisches System kennenzulernen und sich dann in ihrer Heimat weiter für Demokratie einzusetzen. Ein Besuch im Wahlkreis der Abgeordneten gehört auf jeden Fall dazu.“ Neben einem straffen Programm in Berlin mit Vorträgen und Seminaren bildet der Abend des 24. September den Höhepunkt des Programms. „Den Ausgang einer Bundestagswahl live in Berlin miterleben zu können, ist für mich eine ganz besondere Erfahrung“, so Badra Djabour. Die 28jährige Deutschdozentin engagiert sich ehrenamtlich für die Gleichstellung der Frau in der algerischen Gesellschaft. „Wir müssen die jungen Leute aus den arabischen Staaten unterstützen,“ so Andrea Nahles. „Sie sind es, die sich jetzt schon für Demokratie in ihren Heimatländern einsetzen und in einigen Jahren hoffentlich eine bessere, demokratische Zukunft aufbauen können.“

Andrea Nahles gratulierte der Schützenbruderschaft St. Matthias in Brohl zum 150jährigen Bestehen

Stolze 150 Jahre alt wurde Ende August die Schützenbruderschaft St. Matthias in Brohl. Grund genug für Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, den Schützen, Vereinsmitgliedern und Gästen persönlich ihre Glückwünsche zu überbringen.

Auf Einladung von Hauptmann und Brudermeister Peter Nonn unterstrich Andrea Nahles in ihrem Grußwort: „Bei Schützenvereinen stehen der Sport und die Präzision im Vordergrund. Ein sicherer Stand, ein gutes Auge und eine ruhige Hand, sind nicht nur notwendig, um ins Schwarze zu treffen, sondern auch wichtige Fertigkeiten für das alltägliche Leben. Die Schützenbruderschaft St. Matthias hat sich über 150 wechselvolle Jahre zu einer integralen und wichtigen Säule des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in unserer Heimat entwickelt. Ihr sympathisches Motto ist, sich den Veränderungen der Gesellschaft anzupassen und dabei stets die eigenen Grundwerte hochzuhalten. Ich finde, damit ist die Schützenbruderschaft bislang gut gefahren und wird auch in den kommenden Jahrzehnten noch erfolgreich sein!“

Alle weiteren Infos zur Schützenbruderschaft St. Matthias, wie Kontaktadressen, Trainingszeiten, Vereinssatzung, finden Sie im Internet.

 

Aktionsprogramm zur Aufwertung sozialer Berufe

Katarina Barley, Andrea Nahles und Malu Dreyer in der Integrativen Montessori Kindertagesstätte Nepomuk

„Frauen, die unsere Eltern im Alter pflegen oder Erzieherinnen und Erzieher, die unsere Kinder in ihren ersten Lebensjahren pädagogisch begleiten – sie alle verdienen mehr Respekt und Anerkennung!“, sagte Andrea Nahles SPD-Direktkandidatin im Wahlkreis Ahrweiler anlässlich der Vorstellung des SPD-Aktionsprogramms zur Aufwertung sozialer Berufe. Gemeinsam mit Bundesministerin Katarina Barley und Ministerpräsidentin Malu Dreyer präsentierte die SPD-Politikerin das Konzept. Besonders für die gebührenfreie Ausbildung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und gute Löhne durch einen Branchentarifvertrag will sich Andrea Nahles einsetzen. Dreiviertel der Beschäftigten in diesen Bereichen sind Frauen. Sie profitieren besonders von den SPD-Plänen. „Wir schaffen damit mehr Lohngerechtigkeit für viele Frauen – auch in Ahrweiler und Mayen-Koblenz.“ Andrea Nahles warf zudem Angela Merkel vor, keinen Plan für dieses wichtige Zukunftsfeld zu haben. „Deutschland kann mehr. Gerade bei den sozialen Berufen. Martin Schulz und die SPD packen das mit dem Aktionsplan an.“

 

Andrea Nahles beteiligt sich erneut am Deutsch-Amerikanischen Jugendaustausch

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits weit über 20.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige. Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Die Bundesministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles möchte geeignete Bewerberinnen und Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Auch 2018 bietet das PPP, dann zum 35. Mal, neben Schülerinnen und Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Besonders angesprochen sind junge Berufstätige oder Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2018) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1993 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienstes wird begünstigend auf das Alter angerechnet. Bewerbungsunterlagen können bis zum 15. September 2017 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online angefordert werden.

Nähere Informationen zum Programm bitte im Büro der Abgeordneten Andrea Nahles anfordern oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) unter 0228-4460-1339 oder -1172, Fax: (0228) 4460 -1222, E-Mail: usappp@giz.de

Lebhaft, liebenswert und mit einer Riesenportion Herzblut

40 Jahre ist es nun her, dass die Institution „Petras Lädchen“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler ins Leben gerufen wurde. Der Laden feierte inzwischen sein 40jähriges Jubiläum. Grund genug, für Andrea Nahles, persönlich zu gratulieren. Damals wie heute wird die Initiative getragen von den engagierten Frauen rund um die Namensgeberin Petra Elsner, der ehemaligen SPD-Landtagsabgeordneten. Etwa 20 Frauen sind in Petras Lädchen ehrenamtlich für die gute Sache im Einsatz und verkaufen gebrauchte Kleidung und Haushaltswaren. Durch die Einnahmen des Lädchens konnten bisher über 400.000 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet werden.

Andrea Nahles betont: „Die Lädchenfrauen sind viel mehr als Verkäuferinnen – sie sind Problemlöserinnen. Der erste Hort in der Kreisstadt, das Frauenhaus für den Kreis Ahrweiler, eine „Leiterin der Arbeitsgruppe für Frauenfragen“ bei der Kreisverwaltung – all dies sind Dinge, die ohne die Frauen rund um Petras Lädchen und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen erst viel später oder vielleicht sogar nie ins Leben gerufen worden wären. Diese Frauen haben die Stadt und den Kreis nachhaltig zum Besseren verändert!“

Besonderes Augenmerk liegt dabei bereits seit Jahrzehnten auf dem Kampf gegen Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit. Bei den Frauenfrühstücken und auch bei den Aktionen zum Frauentag thematisieren die Frauen immer wieder aktuelle Themen – sei es Pflege oder das Risiko von Armut im Alter. Andrea Nahles ergänzt: „Leider noch und immer wieder aktuell ist das Thema Gleichstellung von Mann und Frau. Die Lohnlücke zwischen Mann und Frau, Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit – das sind Themen, die auch mich in meiner Arbeit täglich begleiten und ich bin froh und dankbar, die Frauen rund um Petras Lädchen an meiner Seite zu haben! Macht weiter so, bleibt wie ihr seid. Lebhaft, liebenswert und mit einer Riesenportion Herzblut!“.

Andrea Nahles besichtigt die Bauarbeiten an der Burg Wernerseck

Nachdem der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im Spätherbst letzten Jahres auf Initiative von Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete aus der Region, Mittel für das Denkmalschutz-Sonderprogramm freigegeben hatte, profitierte davon auch die Burg Wernerseck in Ochtendung. Nun nutzte Andrea Nahles die Gelegenheit und besichtigte die Bauarbeiten der ersten Teilsanierung an der Ringmauer und den Ecktürmen des über 600 Jahre alten Gebäudes.

Andrea Nahles: „Dass die Burg Wernerseck mit insgesamt rund 68.000 Euro von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramm VI profitiert, freut mich sehr. Ein großes Kompliment geht auch an den Förderverein und die Stadt Ochtendung. Sie haben Mitte August zum Start der ersten Sanierungsstufe die gesamte Ostflanke der Burg illuminiert und mit einer tollen Show auf ihr Projekt hingewiesen. Mit dem Förderprogramm des Bundes ist ein erster Schritt zur notwendigen Sanierung der Burg erfolgt. Das weckt Hoffnung auf den Erhalt dieses einmaligen Ensembles. Ohne private Spenden wird es aber in Zukunft nicht gelingen, die Finanzierung zu stemmen. Ich kann daher allen Bürgerinnen und Bürgern den Förderverein nur dringend ans Herz legen und werde mich auch in Berlin weiter für zusätzliche Mittel einsetzen.“ Alles Infos zum Förderverein und zu Spendenmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage der Burg.

Starke Frauen im Dialog

„Frauen müssen sich noch besser vernetzen und unterstützen!“ – das war ein Fazit der spannenden Diskussion im Schloss Namedy in Andernach. Auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Mayen-Koblenz, Frau Bales diskutierten erfolgreiche Frauen über den Spagat zwischen Beruf und Familie. Auch Andrea Nahles und die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil waren als Politikerinnen geladen. Andrea Nahles: „Alle Frauen haben ihre persönlichen Erfahrungen geschildert, was es heißt, mit Kindern oder Pflegeverantwortung einen Betrieb aufzubauen. Sie sind vor allem froh und stolz, diesen Weg gegangen zu sein. Und das zu Recht!“ Prinzessin von Hohenzollern, gleichzeitig Schlossherrin auf Burg Namedy, schilderte, dass es nur mit guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich sei, erfolgreich zu sein. Sehr offen berichtete sie, wie sie nach dem Tod ihres Mannes ins „kalte Wasser springen“ musste und nun ihren Namen zum Wohle der Burg Namedy einsetzt.

Petra Weinand, Inhaberin eines gut gehenden Friseursalons in Bendorf-Sayn, hat die Spannung zwischen Beruf und Familie direkt in ein Konzept umgewandelt. In ihrem Laden legt sie großen Wert auf eine flexible Arbeitszeit und weitere moderne Schritte, die den Frauen das Leben etwas erleichtern. „Dafür wurde Frau Weinand völlig zu Recht vom Familienministerium als generationenfreundlicher Betrieb ausgezeichnet“, unterstreicht Andrea Nahles. Monika Esch führt nicht nur den Hofladen ihres landwirtschaftlichen Betriebes in Moselsürsch, sie ist auch Ehefrau und Mutter sowie Kreisvorsitzende der Landfrauen in Mayen-Koblenz. Zuvor hatte sie jahrelang pflegebedürftige Angehörige betreut und schilderte das Hin- und Hergerissensein zwischen den vielen Verpflichtungen sehr anschaulich. Andrea Nahles: „Ich habe über meinen Spagat gesprochen, meinen Beruf auszuüben und gleichzeitig Mutter zu sein. Viel Disziplin sowie technischen Möglichkeiten, wie Telekonferenzen, sind notwendig, damit es funktionieren kann. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitierten auch davon, da ich selbst ein Beispiel für Homeoffice bin. Klar ist aber auch. Es muss ein Umdenken auf vielen Ebenen geben, damit Frauen in Zukunft nicht entweder vor die Wahl gestellt werden – Kind oder Karriere – und sich auch nicht weiter aufreiben, wenn sie beides wollen!“