Berlin braucht mehr Rheinland

Den Kölner Dom hatten sich 18 SPD-BundestagskandidatInnen von Koblenz bis Kleve als Kulisse für die Präsentation einer gemeinsamen Plakatkampagne ausgesucht. Auf Initiative des Bonner Abgeordneten Ulrich Kelber wird man mit großformatigen Unterstützerplakaten unter dem Slogan „Berlin braucht mehr Rheinland“ für den Kanzlerkandidaten Martin Schulz werben, der bekanntlich in Würselen bei Aachen beheimatet ist. Andrea Nahles, Spitzenkandidatin von Rheinland-Pfalz: „Ich freue mich sehr, Teil dieser gelungenen Aktion sein zu können. Martin Schulz hat viele von den positiven Eigenschaften, die man den Menschen am Rhein zuschreibt. Nicht zuletzt diese Eigenschaften machen ihn in meinen Augen zum besten Kanzler, den man diesem Land wünschen kann.“

Bund fördert geflüchtete Mütter im Wahlkreis Ahrweiler

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fördert das ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ im Wahlkreis Ahrweiler mit bis zu 25.000 Euro im Jahr zusätzlich. Darauf verweist Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundestagsabgeordnete. Davon profitiert insbesondere der Projektträger: das Jobcenter Mayen-Koblenz. Das Bundesprogramm „Stark im Beruf“ wendet sich insbesondere an geflüchtete Mütter, deren Zahl in den letzten Jahren stark zugenommen hat.

Andrea Nahles erläutert: „Sie brauchen eine gute Unterstützung, damit die gesellschaftliche Integration gelingen kann. Das Programm soll den Müttern den Erwerbseinstieg erleichtern und sie in Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Sie erhalten Berufsorientierung und werden bis zum Beginn einer Ausbildung oder einer Erwerbsarbeit betreut.“ Dabei kooperiert jede Kontaktstelle mit dem örtlichen Jobcenter und Unternehmen in der Region. Mittlerweile konnten über 5600 Mütter mit Migrationshintergrund, davon 11 Prozent mit Fluchthintergrund, innerhalb von zwei Jahren erreicht werden. „Das ist ein schöner Erfolg und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so Andrea Nahles.

„Mütter mit Migrationshintergrund erhalten endlich eine Perspektive, die Mut macht. Vor allem die Frauen mit Fluchterfahrung können nach den schlimmen Erfahrungen ihr Leben endlich in die eigene Hand nehmen.“

Weitere Infos zum Programm: „Stark im Beruf“

Andrea Nahles begrüßt weitere Förderung der Mehrgenerationenhäuser in Mayen und Bad Neuenahr-Ahrweiler

Gute Nachrichten für die Mehrgenerationenhäuser in Mayen und in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Wie Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundestagsabgeordnete, in Berlin erfuhr, wird des Bundesfamilienministerium die beiden Mehrgenerationenhäuser St. Matthias in Mayen und das „Haus der Familie“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler weiterhin mit dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus des Bundes fördern. Für Andrea Nahles sind Mehrgenerationenhäuser „Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune“.

Mehrgenerationenhäuser stehen allen Menschen offen – unabhängig von Alter oder Herkunft. Jede und jeder ist willkommen. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Häusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal. Egal, ob jung oder alt, alle helfen sich gegenseitig. Mehrgenerationenhäuser gibt es nahezu überall in Deutschland. Bundesweit nehmen rund 550 Häuser am Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus teil. Die Anträge der beiden Mehrgenerationenhäuser waren erfolgreich und ich freue mich sehr, dass dieses zukunftsweisende Projekt weiterhin vom Bund unterstützt wird“, so Andrea Nahles. Weitere Infos zu dem Programm finden Sie auf der Seite des BMFSFJ.

Andrea Nahles war in der Stadtbücherei Mendig

Eine gut ausgestattete Bücherei ist in Zeiten knapper öffentlicher Kassen heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Eine Neugründung ist sogar noch ungewöhnlicher. In Mendig wurde das Unmögliche möglich gemacht. Hier gibt es seit zwei Jahren eine Anlaufstelle für Leseratten. Grund genug also für Andrea Nahles, SPD-Bundestagskandidatin und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, der Bücherei einen Besuch abzustatten. „Dank des unermüdlichen Engagements von Gisela Rösner und weiteren lesebegeisterten Mendigerinnen und Mendigern, die in Eigeninitiative Bücher und Spiele organisiert haben und Sponsoren und Sachspenden gewinnen konnten, gibt es endlich auch hier einen literarischen Treffpunkt,“ so Andrea Nahles.

Sie selbst ist auch eine passionierte Leserin. Rund 3500 Bücher sind derzeit im Bestand, davon allein 1111 Titel für Kinder und Jugendliche. Die Ausleihe ist kostenlos. „Das freut mich besonders, weil so auch nicht so gut situierte Familien die Möglichkeit haben, ihre Kinder an das Lesen heranzuführen“ so die SPD-Politikerin. Seit kurzem gibt es auch einen Förderverein, um die Arbeit der freiwilligen Helfer zu verstetigen und neue Bücher anzuschaffen. Es können bis zu fünf Bücher für maximal vier Wochen ausgeliehen werden. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch 14-17 Uhr und Donnerstag 17-19 Uhr. Die Bücherei befindet sich im ersten Stock des Stadthauses am Marktplatz in Mendig.

Ateliersbesuch bei Marika Kohlhaas in Mayen

Die Region, in der Andrea Nahles lebt, ist nicht nur ein Anziehungspunkt für Unternehmen und Touristen, sondern auch eine attraktive Gegend für Künstlerinnen und Künstler, die sich hier niedergelassen haben. Eine der bekanntesten Künstlerinnen ist Marika Kohlhaas, die seit vielen Jahren ein erfolgreiches Atelier in Mayen besitzt. Ein Bild von Marika Kohlhaas ziert das Berliner Büro von Andrea Nahles und erinnert mit der Darstellung eines Grubenfelds an die Heimat. Schon vor geraumer Zeit hatte sie versprochen, dass sie noch einmal im Atelier vorbeischaut. Versprochen – und nun gehalten.

„Ihr künstlerisches Schaffen beeindruckt mich nach wie vor. Die Eindrücke und Themen, die sie inspirieren, verarbeitet sie in wunderbar farbenstarken Bildern. Selbst mit dem Thema Bürokratie hat sie sich kreativ auseinandergesetzt. Ich verfolge ihr Schaffen nun seit über zwei Jahrzehnten und bin gespannt, was in Zukunft noch kommt.“, so Andrea Nahles. Neben klassischen Drucktechniken widmet sich Marika Kohlhaas auch großformatigen expressionistischen Gemälden in Öl und Acryl und entwirft Plakate sowie Buchcover. Ihre Werke werden international auf Messen und in Galerien gezeigt.

 

 

„Es macht Spaß, mit der roten Bank durch meinen Wahlkreis zu touren.“

Für diesen Wahlkampf hat sich die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles etwas Besonderes ausgedacht. Sie ist mit einer roten Bank unterwegs. „Ich lade Sie ein, mich zu treffen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns auf der roten Bank begegnen. Mit der ziehe ich von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt und möchte mit Ihnen über unsere Heimat ins Gespräch kommen.“, so die Abgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Seit Juli ist sie auf Tour durch die Region.

Bereits nach zwei Stationen zeigt sich Andrea Nahles begeistert: „Ich war schon in Andernach und Bad Neuenahr-Ahrweiler. Ich kann nur sagen: tolle Gespräche ergeben sich.“ Schauen Sie doch auch mal vorbei – egal ob in der Eifel, am Rhein oder an der Ahr. Im Juli kommt sie beispielsweise noch nach Mayen und Bad Breisig. Weitere Termine und Orte stehen hier auf der Homepage oder auf Facebook. Andrea Nahles freut sich auf viele Begegnungen und Ihre Themen.

TV Beitrag

Andrea Nahles zu Besuch bei der „Wiege der Bundeswehr“ in Andernach

Andrea Nahles, MdL Marc Ruland und Oberstleutnant a.D. Dieter Ulrich

Andernach ist nicht nur berühmt für seine Rheinpromenade, die essbare Stadt und den Geysir – Andernach ist auch die Geburtsstadt der Bundeswehr. Im Jahr 1956 wurden hier die ersten Bundeswehrsoldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt. Seitdem ist Andernach ein Symbol für die Eingliederung der Bundesrepublik Deutschland in westliche Strukturen. Grund genug für Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, dem Museum in der Krahnenberg-Kaserne einen Besuch abzustatten. Hier hat der Förderverein „Wiege der Bundeswehr“ e.V. seinen Sitz und Oberstleutnant a.D. Dieter Ulrich Schmidt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, freute sich über den Besuch der Politikerin.

Eintrag ins Gästebuch gemeinsam mit MdL Marc Ruland

Bei dem Besuch des denkmalgeschützten Gebäudes und der militärgeschichtlichen Sammlung informierte sich Andrea Nahles über die Arbeit des Vereins. „Die Sammlung zeigt mit tollen Exponaten die Entstehung einer westdeutschen Sicherheitspolitik und lässt die Besucher an den Tagen des Aufbaus der neuen deutschen Streitkräfte teilhaben. „Besonders die vielen Zeitzeugenberichte sind beeindruckend.“, so Andrea Nahles. Dieter Ulrich Schmidt merkte an: „Wir zeigen hier in einmaliger Präsentation die Entstehungsgeschichte der Bundeswehr, sie liefert keine Anweisung für künftiges Verhalten, wohl aber Maßstäbe und Orientierung für Haltungen.“ „Dieses tolle Engagement der Vereinsmitglieder hat mich schon lange beeindruckt, daher bin ich bereits seit Jahren Fördermitglied“, so Andrea Nahles abschließend.

Wir kämpfen weiter für den Erhalt der Grundschule Weiler!

Zu einem Gespräch über die Zukunft der Grundschule in Weiler traf sich die regionale SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, kürzlich in der Grundschule Weiler mit Verbandsgemeindebürgermeister Alfred Schomisch als Vertreter des Schulträgers, der Schulleitung, vertreten durch die Schulleiterin Beatrix Bodendach, sowie Mitgliedern des Schulelternbeirats. Nach dem Schulgesetz müssen Grundschulen mindestens eine Klasse je Klassenstufe umfassen. Ausnahmen können jedoch gemacht werden, wenn die Grundschulen die Mindestgrößen nur vorübergehend nicht erreichen oder in „besonderen Fällen“.

Der Landesrechnungshof hatte die Landesregierung aufgefordert, im Dialog mit den Schulträgern diese „besonderen Fälle“ zu prüfen. In der Region steht unter anderem die Grundschule Weiler auf dem Prüfstand. Andrea Nahles: „Uns allen hier vor Ort ist es wichtig, die Grundschule in Weiler zu erhalten. Insbesondere die Tatsache, dass hier nicht durchgängig Kombiklassen gebildet werden müssen, sehe ich als starkes Argument für den Erhalt. In den kommenden Jahren wird es immer wieder zur Bildung einer dritten Klasse kommen. Die Entwicklung der Ortsgemeinden im Einzugsgebiet gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Schülerzahlen auch künftig stabil bleiben. Das alles spricht für den Erhalt der Grundschule in Weiler.“

Verbandsgemeindebürgermeister Alfred Schomisch führte weiter aus: „Wir haben  der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) für die in unserer Verbandsgemeinde betroffenen Grundschulen Kirchwald, Langenfeld und Weiler inzwischen Kurzkonzepte vorgelegt, die alle relevanten Punkte berücksichtigen. Sollte die ADD als zuständige Stelle noch weitere Informationen zur Entscheidungsfindung benötigen, so liefern wir diese gerne. Diese Kurzkonzepte zeigen deutlich, dass aus unserer Sicht am Erhalt dieser Grundschulen kein Weg vorbei führen kann. Es ist wichtig, dass die Region geschlossen auftritt und sich gemeinsam für den Erhalt der kleinen Grundschulen einsetzt“. Die anwesenden Vertreter des Schulelternbeirats hoben noch einmal die Bedeutung der Schule für die Orte im Schulbezirk hervor: „Für die Familien in Hirten, Luxem und Weiler ist die Grundschule hier von besonderer Bedeutung. Die Nähe zum Wohnort und auch das familiäre Klima an unserer Schule bieten unseren Kindern optimale Bedingungen für den Start ins Schulleben.“

Im Ringen um den Erhalt des Schulstandortes Weiler will man auch weiter gemeinsam an einem Strang ziehen: „Alle hier vor Ort tun ihr Möglichstes, um unsere Schule zu erhalten. Ebenso wie die Menschen in Kirchwald und Langefeld, die sich ebenfalls für den Erhalt ihrer Schulen einsetzen und dabei unsere volle Solidarität genießen. Gemeinsam ist es uns gelungen, zu zeigen, was den Menschen in unserer Region diese Schule bedeutet. Auf der Sachebene ist ebenfalls überzeugend geliefert worden – die Fakten sprechen für den Erhalt der Grundschule Weiler!“, so Andrea Nahles abschließend.

Andrea Nahles besucht die Realschule plus in Nachtsheim

Die Realschule plus in Nachtsheim verzeichnet, wie viele Schulen, durch den demografischen Wandel eine Reduzierung der Schülerzahlen. Dieser Umstand war für den Fortbestand der Schule besorgniserregend. Arbeitsministerin und SPD-Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles informierte sich bei der Schulleitung über den derzeitigen Entwicklungsstand. Schulleiter Ralf Heuft sowie die pädagogische Koordinatorin Marie Zeininger und Michael Walo begrüßten Andrea Nahles. Ralf Heuft konnte berichten, dass der Negativtrend mittlerweile gestoppt sei. Die Realschule plus in Nachtsheim besuchen derzeit über 240 Schülerinnen und Schüler. Die Zweizügigkeit aller Klassen ist auch künftig gegeben. Das Ganztagsschulangebot nehmen über 80 Schülerinnen und Schüler an, so dass dieses Angebot in der Zukunft einen sicheren Bestand haben wird.

Andrea Nahles u. a. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim, Stellvertreterin Andrea Loch, Stellvertreter Karl Leu sowie den SPD-Fraktionsmitgliedern Thomas Braunstein und Bruno Müller

Die Schule setzt auf ihre „Pluspunkte“ wie Wettbewerbe im Bereich Sprachen und Wissenschaft (zum Beispiel „Jugend forscht“), ihre eigene Schülerfirma „Stiftebox“, ihr Theater und Orchester und die gezielten Förderprogramme sowie die Schulsozialarbeit und die hervorragende Ausstattung der Fachräume. Die Schule arbeitet außerdem nach dem integrativen Modell, was ein gemeinsames Weiterlernen nach der Orientierungsstufe auch in den Klassen 7 und 8 bedeutet. Darüber hinaus hält die Schule im Ganztagsbereich Angebote im sportlichen, künstlerischen sowie handwerklichen Bereich bereit. Außerdem kann man sich in Aufbaukursen auf den Besuch der gymnasialen Oberstufe oder der Fachoberschule vorbereiten.

Diese Ausrichtung der Realschule plus in Nachtsheim mit ihren „Pluspunkten“ sowie die engagierte gemeinsame Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern und Schulleitung sind für viele Eltern gewichtige Argumente, ihre Kinder dieser Schule anzuvertrauen. Andrea Nahles zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung der Nachtsheimer Realschule plus. In Gesprächen mit Eltern und Schülerinnen und Schülern wurde der positive Trend bestätigt. Weitere Themen, die Andrea Nahles interessierten, waren die Schulsozialarbeit und der in der Schule angebotene Praxistag. Marie Zeininger unterstrich die Wichtigkeit der Schulsozialarbeit, die auf jeden Fall auf Dauer Bestand haben muss. Auch der Praxistag sei eine wichtige Einrichtung, der Schülerinnen und Schülern eine wichtige Orientierung für die Berufswahl gebe und Abbrüchen von Lehren entgegenwirkte. Andrea Nahles zeigte sich zuversichtlich nach dem Besuch: „Die anfänglichen Kinderkrankheiten sind beseitigt und dank der tollen Arbeit und der interessanten Angebote ist die Realschule plus auf einem guten Weg in die Zukunft.“

Endlich ist die Ehe für alle beschlossen

Seit vielen Jahren hat die SPD für die völlige Gleichstellung Homosexueller gekämpft. Heute hat der Deutsche Bundestag eine historische Entscheidung getroffen. In namentlicher Abstimmung haben die Abgeordneten mit einer Mehrheit von 393 Stimmen für einen Gesetzentwurf auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts gestimmt. Nun ist es Homosexuellen ab Inkrafttreten des Gesetzes möglich, eine Ehe auf den Standesämtern zu schließen.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) steht künftig: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen“. Damit erlangen schwule oder lesbische Ehepaare auch das volle Adoptionsrecht und können somit gemeinsam Kinder adoptieren. Paare, die bereits eine Lebenspartnerschaft eingegangen sind, können bei den Standesämtern ihre Lebenspartnerschaft in eine Ehe umschreiben lassen. Das erfolgt dann rückwirkend ab dem Datum, an dem die Lebenspartnerschaft geschlossen wurde.