Auf Anregung von Andrea Nahles: Bund beteiligt sich mit 6,5 Mio. Euro an der Sanierung der Genovevaburg Mayen

Dirk Meid, SPD-Vorsitzender Mayen, und Andrea Nahles vor der Genovevaburg

Im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags wurden die Mittel für den Kulturetat freigegeben. Davon profitiert auch die Genovevaburg samt Eifelmuseum in Mayen. Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete, zeigte sich erfreut: „Wegen der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit konnte nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden. Umso mehr freue ich mich, dass die Genovevaburg mit insgesamt rund 6,5 Mio. Euro von Mitteln des Kulturetats profitiert.“ Der Bund beteiligt sich seit Jahren an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Ende Oktober war der für die Förderung zuständige SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs auf Einladung von Andrea Nahles vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Andrea Nahles: „Damit bekommt die dringend notwendige Sanierung des einmaligen Baudenkmals endlich einen Schub! Dieses herausragende Ensemble muss schützt werden. Daher ist die Förderung ein wichtiges Signal für die Kulturlandschaft in unserer Region!“ Aus den Mitteln des Denkmalschutzsonderprogrammes profitieren weitere Institutionen im Wahlkreis: so wird die Burg Eltz bei Wierschem mit 450.000 €, die Apollinariskirche in Remagen mit rund 32.000 € und die Burg Namedy im gleichnamigen Andernacher Stadtteil mit 178.000 € vom Bund gefördert.