Als Junior-Botschafter in die USA – Andrea Nahles wirbt für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestags

Die Bundestagsabgeordnete und SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles wirbt auch in diesem Jahr für die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) des Deutschen Bundestags. Der Deutsche Bundestag vergibt wieder Stipendien für ein Auslandsjahr in den USA. Noch bis zum 14. September 2018 können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige und Auszubildende für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms für das Austauschjahr 2019/2020 bewerben.„Das Programm bietet die Möglichkeit, für ein Jahr in den USA zu leben, zur Schule zu gehen und zu arbeiten. Gerade für Auszubildende und junge Berufstätige ist dies eine einmalige Chance, das Arbeitsleben und ein College in den USA aus erster Hand zu erleben“, so Andrea Nahles. Das Patenschaftsprogramm ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses für junge Deutsche und US-Amerikaner. Bundestagsabgeordnete übernehmen für die Jugendlichen eine Patenschaft.

Die deutschen Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School, die jungen Berufstätigen gehen auf ein College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Die Stipendiaten leben während des Austauschjahres in Gastfamilien. Gleichzeitig verbringen die Stipendiaten aus den USA ein Austauschjahr in Deutschland. Die Stipendiaten lernen den Alltag, die Kultur und die Politik des anderen Landes kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafter ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweise aus ihrem Land.

Bewerben können sich bundesweit Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise (31.7.2019) mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind. Junge Berufstätige müssen bis zur Ausreise (31.7.2019) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeit­punkt höchstens 24 Jahre alt sein. Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Deutschen Bundestages.