Besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr

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Dieses Jahr voller Herausforderungen neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Es war für Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, ein Jahr, in dem beherzt angepackt und gelungene Fortschritte erreicht wurden. Viele Vorhaben, die erfolgreich im Koalitionsvertrag durchgesetzen werden konnten, wurden auf den Weg gebracht. Das Ziel ist es, das Leben der Menschen konkret zu verbessern. Auch im neuen Jahr wird die SPD nicht locker lassen.

In diesem Sinne wünschen wir, Andrea Nahles und ihr Team, allen besinnliche Feiertage, ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreise der Lieben und einen guten Start in ein gesundes Jahr 2016.

Gesucht werden: Junge Medienmacher aus der Region

Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, wirbt für Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. bis 30. April 2016 im Deutschen Bundestag. Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. mittlerweile zum dreizehnten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Andrea Nahles erläutert: „Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.“

„Eine andere Heimat“ lautet der Titel der Veranstaltung. Aktuell wird Deutschland Zufluchtsort für viele heimatlos gewordene Flüchtlinge. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen sich mit der Frage, ob Deutschland für Geflüchtete zu einer anderen Heimat werden kann, und ob Deutschland damit auch zu einer anderen Heimat für die hiesige Gesellschaft wird.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-/Audiobeiträge oder Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen finden sich auf der Homepage. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2016

Andrea Nahles: „Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele Jung-Redakteure und Journalisten bewerben würden. Das journalistische Leben in Berlin live und Farbe mitzubekommen, das ist eine ganz tolle Erfahrung!“

 

Bürgerschaftliches Engagement ist unbezahlbar!

Bereits zum 30. Mal feiern wir in diesem Jahr am 5. Dezember der Internationale Tag des Ehrenamtes. 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen, bietet der Tag einen willkommenen Anlass, auf die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hinzuweisen und denjenigen zu danken, die sich in unserer Gesellschaft für Andere engagieren. „Allein in Deutschland gehört freiwilliges Engagement für über 23 Millionen Menschen wie selbstverständlich zu ihrem Leben“, unterstreicht Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundestagsabgeordnete. „Ohne sie wäre unsere Gesellschaft weniger lebenswert. Das mitmenschliche Wirken und der soziale Beitrag der Engagierten sind aller Ehren wert und verdienen Respekt und Würdigung.“

Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland haben sich so viele Menschen bürgerschaftlich engagiert. Jeder dritte Deutsche über 14 Jahre übt ein Ehrenamt aus. Ob Kinder in Trennungssituationen begleiten, dementen Menschen helfen oder Jugendliche im Sportverein oder beim Berufsstart unterstützen: Gemeinsam bewegen Ehrenamtliche viel und stärken damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gerade in diesem Jahr haben wir erlebt, wie Politik und Verwaltung angesichts der stark gestiegenen Flüchtlingszahlen vielfach darauf angewiesen sind, dass bürgerschaftliches Engagement kurzfristig zustande kommt. Doch trotz seiner Unverzichtbarkeit lässt sich das Engagement vom Staat weder erzwingen noch erkaufen. Denn zu seinem Wesen gehört, dass es freiwillig und selbstbestimmt geschieht. „Als einen Lückenbüßer für staatliche Aufgaben dürfen wir das Engagement nicht begreifen“, so Andrea Nahles. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bringen ohne zu zögern, einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit, Kraft und Geld dabei ein. Freiwillige Helferinnen und Helfer haben dafür gesorgt, dass Menschen, die vor Krieg, Terror und Vertreibung flüchten müssen, mit Hilfsbereitschaft und Mitgefühl empfangen werden.

Angesichts dieser beeindruckenden Leistungen und der anhaltenden Herausforderungen muss die Politik zusätzliche Unterstützung leisten und die Koordination von bürgerschaftlichem Engagement verbessern. „Wir dürfen die Ehrenamtlichen nicht hängen lassen“, so Andrea Nahles. Mit der Bereitstellung von 10.000 zusätzlichen Stellen im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug (BFD) hat Familienministerin Manuela Schwesig bereits reagiert.

Zudem benötigt das Ehrenamt kompetente Ansprechpartner und hauptamtliche Koordinatoren, um die Engagementstrukturen zu verstetigen. Die kürzlich beschlossene Finanzierung solcher Koordinatorenstellen über den Haushalt der Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz ist daher der richtige Weg. „Jeder Cent, den wir hier bereitstellen, hilft uns, das Engagement nachhaltig zu stärken“, ist sich Andrea Nahles sicher.

 

„Barrierefrei und selbstbestimmt“

Am heutigen „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“ treten Menschen mit und ohne Handicap weltweit für Gleichberechtigung und eine inklusive Gesellschaft ein. Durch zahlreiche Initiativen unterstützt die SPD dieses Ziel. Das Bundesteilhabegesetz ist dabei das umfangreichste Vorhaben. Im kommenden Jahr soll es verabschiedet werden und 2017 in Kraft treten.

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundestagsabgeordnete, erklärt hierzu: „Viel zu häufig stoßen Menschen mit Behinderungen im Bildungsbereich, beim Wohnen, auf dem Arbeitsmarkt und in ihrer Freizeit noch auf Barrieren. Oftmals werden sie so daran gehindert, selbstbestimmt zu leben und überall mit dabei zu sein. Wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, die Lebenssituation der rund zehn Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland zu verbessern. Dabei ist nicht nur eine umfassende Barrierefreiheit von Bedeutung. Für ein selbstbestimmtes Leben sind vor allem Nachteilsausgleiche und Assistenzleistungen zentral.“ Eines der wichtigsten behindertenpolitischen Vorhaben dieser Wahlperiode ist deshalb die Reform der Eingliederungshilfe.

„Mit dem Bundesteilhabegesetz wird die Eingliederungshilfe endlich aus dem ‚Fürsorgesystem‘ herausgeführt. Damit wollen wir spürbare Verbesserungen bei der Einkommens- und Vermögensprüfung umsetzen. Denn eine Behinderung darf keine Armutsfalle sein, weder für Menschen mit Behinderungen noch für ihre Familien. Menschen mit Assistenzbedarf müssen mehr als nur 2.600 Euro ansparen dürfen“, betont Andrea Nahles.

Zur Bedarfsermittlung wird es zukünftig bundeseinheitliche Verfahren geben. Darüber hinaus werden die Personenzentrierung und das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen gestärkt und ein trägerunabhängiges Beratungsangebot geschaffen. „Das Bundesteilhabegesetz soll Menschen mit Behinderungen außerdem mehr Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt eröffnen. Mit der flächendeckenden Einführung des Budgets für Arbeit werden wir den Übergang zwischen Werkstätten für behinderte Menschen und dem ersten Arbeitsmarkt flexibler gestalten“, so die SPD-Politikerin.

Andrea Nahles ist „Politikerin des Jahres 2015“

Mit dem Preis „Politikaward 2015“ zeichnete das Magazin „politik und kommunikation“ in Berlin nunmehr zum 13. Mal die besten politischen und gesellschaftlichen Kampagnen des vergangenen Jahres aus. Geehrt werden zudem Politiker und Politikerinnen, die durch besondere Leistungen hervorgetreten sind und Unternehmen, die gesellschaftliches Engagement bewiesen haben.

Andrea Nahles beim Politikaward 2015 in Berlin

Andrea Nahles beim Politikaward 2015 in Berlin

Andrea Nahles, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin für Arbeit und Soziales, durfte sich über die Auszeichnung als „Politikerin des Jahres“ freuen. Laudator Peter Altmeier, Leiter des Bundeskanzleramts, wies darauf hin, dass Politik auf innovative, ideenreiche Vermittler angewiesen ist, auf Menschen, die neue Kommunikationsformen nutzen – und verstehen, auf sich und ihr Potential hinzuweisen. Dies alles habe Andrea Nahles als Ministerin hervorragend bewiesen.

Andrea Nahles betonte: „Ich freue mich sehr über den Preis. Aber keine Sorge: Zeit zum Durchschnaufen ist nicht. Ich habe noch genug Luft für die zweite Hälfte der Wahlperiode!“